t-online.zugang.*
Breitband-PoP nicht erreichbar
Unser Zuständigkeitsbereich beginnt am Breitband-PoP, der muss
erreichbar sein. Alles davor ist Telekom-Sache. Wenn Sie also den
Breitband-PoP nicht erreichen, kann Ihnen nur der Service der Deutschen
Telekom für Montage, Instandsetzung und Wartung unter der Rufnummer
0800 33 02000 weiterhelfen. Wichtig ist, das Sie der Telekom auch
mitteilen, dass der "Breitband-Pop nicht erreichbar" ist.
TDSL-Adapter unter WinXP
Das sollte eigentlich nicht sein, weil der T-DSL-Adapter von T-Online
gar nicht für Windows XP vorgesehen ist. Windows XP bringt nämlich
seinen eigenen Adapter mit. Erstellen Sie doch bitte einmal eine neue
Verbindung und wählen Sie im Verbindungsassistenten von Windows
"Breitbandverbindung" aus. Keine Sorge, das beeinflusst nicht die
angelegte Verbindung mit RASPPPoE. Allerdings können Sie so testen, ob
das Problem überhaupt mit RASPPPoE zusammenhängt oder nicht.
DSL-Modem synchronisieren
Bitte trennen Sie das DSL-Modem vom Stromnetz. Danach das Netzwerkkabel
aus selbigen abziehen und einige Sekunden warten. Dies ist wichtig, da
sonst u.U. keine Neu-Synchronisation stattfindet! Dann das Modem wieder
ans Stromnetz anschließen und abwarten, bis die SYNC-LED wieder
dauerhaft grün leuchtet. Erst danach bitte das Netzwerkkabel wieder
einstecken.
Versuchen Sie nun erneut mit T-Online zu verbinden. Wenn hier die
Fehlernummer 629 oder 678 auftaucht (oder das Modem zuvor schon nicht
mehr synchronisiert), dann wenden Sie sich bitte einmal unter der
Rufnummer 0800 33 02000 an den Service der Deutschen Telekom für
Montage, Instandsetzung und Wartung.
Technische Störung
Durch eine technische Störung in Ihrem Vorwahlbereich kommt es
vereinzelt zu Performanceproblemen. Dies betrifft nur wenige Kunden. Der
Fehler ist uns bekannt und unsere Techniker setzen derzeit alles daran,
diesen so schnell wie möglich zu beheben. Wir bitten um Ihr Verständnis,
dass wir Ihnen augenblicklich noch keinen genauen Zeitpunkt nennen
können.
DSL Fehlerursachen
Typische Fehlerursachen sind bei T-DSL das Netzwerkkabel, die Anschlüsse
der Netzwerkkarte und des NTBBAs (ADSL-Modem), sowie die Verbindung
zwischen NTBBA und BBAE (Splitter). Wenn interne Steckkarten verwendet
werden (bei T-DSL also die Netzwerkkarte) dann kann die Ursache dieses
Fehlers auch darin bestehen, dass die Karte nicht fest im Slot steckt,
weil sich der Sitz gelockert hat oder der Slot defekt ist. Auch wenn der
NTBBA "abgestürzt" oder defekt ist, tritt diese Fehlermeldung auf. Ein
Reset des NTBBAs behebt dieses Problem dann.
Wenn Sie alle oben aufgeführten, möglichen lokalen Ursachen ausschließen
können und nach einem Reset des NTBBA weiterhin die Fehlernummer 629
oder 678 auftaucht (oder der NTBBA zuvor schon nicht mehr
synchronisiert), dann wenden Sie sich bitte einmal unter der Rufnummer
0800 33 02000 an den Service der Deutschen Telekom für Montage,
Instandsetzung und Wartung.
Maßnahmen bei DSL-Störungen
Ihre erste Maßnahme bei vermuteten Störungen sollte folgende sein:
PC neu starten und währenddessen den NTBBA vom Stromnetz trennen.
Nun das Netzwerkkabel aus dem NTBBA abziehen und einige Sekunden
warten. Dies ist wichtig, da sonst u.U. keine Neu-Synchronisation
stattfindet! Dann den NTBBA wieder ans Stromnetz anschließen
und abwarten, bis die SYNC-LED wieder dauerhaft grün leuchtet.
Erst danach bitte das Netzwerkkabel wieder einstecken.
Versuchen Sie nun erneut mit T-Online zu verbinden. Wenn hier die
Fehlernummer 629 oder 678 auftaucht (oder der NTBBA zuvor schon
nicht mehr synchronisiert), dann wenden Sie sich bitte einmal unter
der kostenfreien Rufnummer 0800 33 02000 an den Service der
Deutschen Telekom für Montage, Instandsetzung und Wartung (T-Service)
bzw. bei anderen Problemen rund um T-DSL (z.B. mit der Installation)
an die T-DSL Technik-Hotline unter der Rufnummer 0800 33 04433.
Bitte beachten Sie:
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Auszug aus dem T-DSL-Handbuch (für Ihre Inhouse-Verkabelung)
"T-DSL leicht gemacht...":
<http://www.telekom.de/dtag/downloads/tdsl-hdb.pdf>
Stand: 02/01
Seite 70/71 Abschnitt 4 "Was tun bei Störungen?":
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4.1 Schnelle Hilfe mit dem "T-DSL Installations- und Funktionstest"
Schnelle Hilfe bei eventuellen Störungen erhalten Sie mit dem
Programm "T-DSL Installations- und Funktionstest", das sich
auf der Installations-CD-ROM "T-DSL leicht gemacht" (liegt Ihrem
T-DSL Anschlußpaket bei) befindet[1]. Dieses Testprogramm führt
im Dialog mit Ihnen Schritt für Schritt eine Systemanalyse durch.
Dabei werden Ihre kompletten Hard- und Softwarekomponenten auf
mögliche Fehler überprüft: vom sachgemäßen Einbau der Netzwerkkarte
bis hin zum funktionierenden Aufbau der Verbindung zum Breitband-PoP.
Das Programm läuft weitestgehend selbstständig und liefert zu jedem
Einzelcheck ein entsprechendes Ergebnis. Hat es eine Fehlerquelle
identifiziert, zeigt es Ihnen eine oder mehrere Möglichkeiten auf, wie
Sie das Problem beseitigen können.
Hinweis:
Sollten Sie mit Hilfe des Testprogramms zu keiner Lösung kommen,
können Sie selbstverständlich auch bei unserer T-DSL Technik-Hotline
oder beim T-Service anrufen. Dabei ist es für unsere Mitarbeiter äußerst
hilfreich, wenn Sie die im Prüfprotokoll des "T-DSL Installations- und
Funktionstest" genannten Fehlerhinweise vorliegen haben.
4.2 Wichtige "Notfall-Rufnummern"
Wen sollten Sie bei auftretenden Problemen anrufen?
Schätzen Sie bitte zunächst ein, in welchem Bereich
sich ein Fehler eingeschlichen hat:
Bei Fehlern rund um T-DSL rufen Sie unsere T-DSL Technik-Hotline
unter der kostenfreien Rufnummer 0800 33 04433 an.
Signalisiert der "T-DSL Installations- und Funktionstest" eine
Störung im Netz der Deutschen Telekom, fragen Sie bitte den T-Service
unter der Rufnummer 0800 33 02000 um Rat.
Findet das Programm keine Störung auf der Strecke zum Internet-Provider
wenden Sie sich bitte direkt an Ihren Online-Dienst[2].
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Quelle(siehe dazu auch oben): Deutsche Telekom
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Zugangsdaten für Dialer
Es gelten folgende Bildungsregeln für einen PPP-Dialler
Benutzername: AAAAAAAAAAATTTTTTTTTT#MMMM@t-online.de
Kennwort: T-Online-Zugangskennwort
wobei
A= 12-stellige Anschlusskennung
T= T-Online-Nummer
M= vierstelliger Mitbenutzerzusatz
Hinweise dazu: Die "#" ist nur dann anzugeben, wenn die T-Online-Nummer
kürzer als 12 Stellen ist. (Seit Jahren werden nur noch 12stellige
Nummern vergeben, so dass nur Altkunden noch kürzere T-Online-Nummern
haben.) Einige Dialler (nicht die DFÜ-Netzwerk-Verbindung) haben
Probleme mit der "#" im Benutzernamen, weil dieses Zeichen als
Kommentarzeichen interpretiert wird. In diesem Falle dürfte es helfen,
den gesamten Benutzernamen in Anführungszeichen zu klammern.
Der Zusatz "@t-online.de" muss bei Verbindungen zur 0191011 nicht
angegeben werden, bei ADSL-Verbindungen ist er jedoch zwingend
erforderlich. Wenn er angegeben wird, muss jedoch unbedingt
durchgehende Kleinschreibung verwendet werden!
Bei einem Fehler 691 sollte man daher den Benutzernamen sehr genau
kontrollieren, denn Zalhenrdeher <g> werden sehr viel leichter
übersehen, als Buchstabendreher in geläufigen Worten. Beim Kennwort wird
nach Groß- und Kleinschreibung unterschieden. Eine Neueingabe von Hand
sollte evtl. Fehler des Diallers (bei älteren Versionen des
DFÜ-Netzwerkes sind solche Fehler bekannt) beheben. Nötigenfalls den PC
neu booten und noch einmal versuchen.
Anwahlsperre
Eine Benutzersperre kann ebenfalls die Ursache für eine solche
Fehlermeldung sein. Der mit Abstand häufigste Grund für eine solche
Sperre sind häufige Verbindungsversuche mit falschem Kennwort. Nach neun
Versuchen an einem Kalendertag wird eine solche Sperre automatisch
gesetzt. Die Entsperrung erfolgt um 0 Uhr ebenso automatisch. Unser
Service-Center Technik kann Sie unter der Nummer 01805-3453-45 (0,12
EUR/Min.) ggf. darüber aufklären, ob dies die Ursache des Problems ist.
Sollte dies der Grund sein und es zudem häufiger passieren, senden Sie
sich bitte einmal selbst eine eMail und kontrollieren Sie im Quelltext
dieser Mail akribisch, ob dort Ihre Anschlusskennung in den Headerzeilen
enthalten ist. Ist dies nämlich der Fall, können alle, die eMails von
Ihnen bekommen haben, durch absichtliche, neunmalige Fehlverbindungen
Ihre T-Online-Nummer für weitere Einwahlversuche bis 24 Uhr sperren.
Empfohlene Lektüre für diesen Fall: Die Artikel mit dem Titeln
(Subjects) "Zugangsdaten" und "Anschlusskennung im Header von eMails" in
der Gruppe t-online.info.tips+tricks.
Eine Benutzersperre kann auch von Hand veranlasst werden und würde dann
auf schwerwiegenden Missbrauch des Zuganges (möglicherweise durch
Dritte, die Ihre Zugangsdaten gestohlen haben!) oder unbezahlte
Rechnungen hindeuten. Auch hier kann ggf. unser Service-Center Technik
Auskunft erteilen. Bedenken Sie bitte, dass Sie für die Vertraulichkeit
Ihrer Zugangsdaten verantwortlich sind: Für etwaige Schäden müssten
zunächst einmal Sie eintreten.
Port Limit Exceeded
Die Telekom betreibt den AfOD (Anschluss für Online-Dienste), den neben
T-Online noch eine Reihe von Mitbewerbern nutzen. T-Online hat nun an
jedem Onlineknoten einen exklusiven Bereich von IPs. Daher ist es
möglich, dass obwohl die Anzahl der Einwahlports der Anzahl der
verfügbaren IPs entspricht, telefontechnisch eine Verbindung hergestellt
werden kann, der RADIUS-Server T-Onlines aber keine IP mehr frei hat.
Dies wäre also quasi nur eine Besetztfall auf einer höheren Protokoll-
schicht.
Eine Besonderheit des ADSL-Zuganges sei hier gleich erwähnt: Da der
"telefontechnische" Zugang immer möglich ist, sofern keine Störung in
der Vermittlungsstelle vorliegt, erhalten ADSL-Nutzer den Fehler 691 der
DFÜ-Netzwerk-Verbindung (oder analoge Fehlermeldungen anderer Dialler)
häufiger als ISDN- und Modemkunden, da hierunter auch normale
Besetztfälle subsumiert werden. Es ist auch für ADSL-Zugänge nicht
möglich, pro Anschluss eine IP vorzuhalten, so dass ein gewisses Maß an
Besetztfällen auch hier hinzunehmen ist. Eine garantierte Verfügbarkeit
bieten nur Standleitungen, bei Wählleitungen (das Wählen wird hier durch
PPPoE realisiert) müssen sich immer mehrere Nutzer einen Anschluss
teilen. Daher auch der Ratschlag: Trennen Sie bitte die Verbindung zu
T-Online, wenn Sie sie nicht benötigen. Wir wollen Ihnen die
Voraussetzungen für eine hohe Verfügbarkeit gerne bieten, aber es wäre
es schon hilfreich, wenn Sie die Verbindung nicht künstlich aufrecht
erhalten, wenn Sie gerade nichts
online erledigen. Insbesondere der Einsatz von Re- und
Disconnect-Utilities ist für Wählleitungen nicht angezeigt.
Es kann nun natürlich auch passieren, dass die hier besprochene Ursache
für diese Fehlermeldung regional in einer nicht mehr akzeptablen
Häufigkeit auftritt. (Hier wäre noch anzufügen, dass die Anzahl allein
nicht so wichtig ist, denn "1000 Mal besetzt, 1000 Mal ist nichts
passiert!" (tm Klaus Lage) relativiert sich doch sehr, wenn die 1000
Verbindungsversuche in einem sehr kurzem Zeitraum erfolgten.)
Erkennbar ist diese Fehlerart übrigens durch die Meldung "port limit
exceeded" vom RADIUS-Server. Ein andere Ursache für diese Rückmeldung
ist uns jedenfalls bisher noch nicht bekannt. (Bitte nicht mit "session
limit exceeded" verwechseln, diesen Grund klären wir im nächsten Absatz
ab.) Liegt der hier besprochene Grund für die Ablehnung des
Verbindungsaufbaus über mehrere Tage hinweg "unanständig" häufig vor,
erbitten wir von Ihnen folgende Angaben:
- Protokoll der Verbindungsversuche (es genügen einige beispielhafte
Datensätze, es sollte halt nur erkennbar sein, dass es sich wirklich
um "port limit exceeded" handelt.
- Eine Abschätzung der Häufigkeit und der Zeiträume, in denen diese
Fehlermeldung besonders häufig erscheint.
- Den Vorwahlbereich, aus dem heraus Sie versuchen, die Verbindung
aufzubauen.
Session Limit Exceeded
Bekanntlich ist für einen T-Online-Account nur eine logische Verbindung
(hier "Sitzung" genannt) erlaubt. Eine zweite, gleichzeitige Verbindung
wird im Rahmen der technischen Möglichkeiten unterbunden. Konkret heißt
dies, dass nicht jede Mehrfachnutzung verhindert werden kann, im
Zweifelsfalle - nämlich wenn nicht schnell genug ermittelt werden kann,
ob schon eine Sitzung mit diesen Zugangsdaten vorliegt - wird die
Sitzung zugelassen.
Für Modem/ISDN-Zugänge gilt, dass dies die einzig uns bekannte Ursache
für diese Fehlerursache ist. Die einzige Abhilfe wäre also, dass Sie die
parallel bestehende Onlinesitzung beenden, bevor Sie versuchen, eine
zweite Sitzung zu starten. Denkbar wäre natürlich auch, dass Sie sich
Ihre Zugangsdaten haben stehlen lassen bzw. weitergegeben haben. Dann
hülfe nur noch, sich neue Zugangsdaten vom Kundenservice zusenden zu
lassen. Empfohlene Lektüre für diesen Fall: Die Artikel mit dem Titeln
(Subjects) "Zugangsdaten" und "Anschlusskennung im Header von eMails" in
der Gruppe t-online.info.tips+tricks.
Für die Einwahl per T-DSL bzw. PPPoE kann es aber einen weiteren Grund
geben, denn hier gibt es immer eine Begrenzung der Sitzungen pro
ADSL-Anschluss. Normalerweise ist diese Begrenzung auf den Wert "1"
gesetzt. Kontrollieren Sie also bitte, ob über den ADSL-Anschluss eine
andere Sitzung (egal mit welchen Zugangsdaten!) aktiv ist und beenden
Sie diese ggf. zuerst.
Wenn Sie diese Ursache ausschließen können, dann "hängt" eine Session in
Ihrem (exklusiven) Port Ihrer Vermittlungsstelle. Obwohl keine
Verbindung zu T-Online besteht (und daher auch nichts berechnet wird),
muss unser RADIUS-Server die Anzahl der bestehenden Sitzungen abfragen,
da hier - wie oben erwähnt - auch *anschlussbezogen* nur eine Sitzung
erlaubt ist, was bei ISDN/Modem-Verbindungen bekanntlich keine Rolle
spielt.
Bei einer "hängenden" Sitzung in der Vermittlungsstelle erhält unser
RADIUS-Server natürlich die Antwort, dass bereits eine Sitzung besteht.
Diese Antwort verwertet er, indem er dem Client (also Ihrem Rechner) die
Antwort "session limit exceeded" sendet. Ist dieser Fehlerfall
eingetreten, sollten Sie testen, ob Sie wenigstens per Modem/ISDN noch
Zugang erhalten. Falls ja, dann kann der Fehler nur vor Ort behoben
werden, indem Ihr Port resettet wird. (Weitere Ursachen als die hier
Genannten sind uns jedenfalls nicht bekannt.) Wenden Sie sich daher
bitte an die Störungsstelle der Telekom (0800-33-01172 oder
0800-33-02000), um das Problem beseitigen zu lassen.
DSL-Konfiguration
Anleitungen zur Konfiguration verschiedener Betriebssysteme zur Nutzung
des T-Online-PPP-Zuganges finden Sie auf der Homepage von Albert Rommel
unter dem URL <http://www.Albert-Rommel.de/ppp.htm>.
Beschrieben werden dort die Verfahrensweisen für die Systeme
Win3x, Win95, Win98, WinME, WinNT, Win2000, WinCE, OS/2,
Mac OS, Amiga, Linux, SCO Unix, USR Palm Pilot und Psion 5.
Bitte vergleichen Sie bei Problemen mit der Konfiguration Ihre
Einstellungen zunächst en detail mit jener Anleitung.
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© beim tollen Team von tota-pages@domeus.de <vbeg> - Letzte Änderung: November 2002