Ist dies der komplette Wortlaut der Fehlermeldung? Welches
Betriebssystem, welchen Web-Browser benutzen Sie und wie lauten dessen
Proxy-Einstellungen? Handelte es sich hierbei um einen HTTP- oder
FTP-Download? Wie verbinden Sie zu T-Online (Modem, ISDN, T-DSL)?
Bitte geben Sie uns auch einen konkreten URL, unter dem wir das Problem
evtl. nachvollziehen könnten.
Im Internet gibt es z.B. unter <http://www.email-verzeichnis.de> ein
Verzeichnis mit eMail-Adressen, welches auf expliziten Eintragungen
beruht. Hier dürften Sie zuvörderst Adressen von T-Online-Kunden finden.
Wollen Sie andere Adressen finden, empfehlen wir
<http://mesa.rrzn.uni-hannover.de>, das ist eine Meta-Suchmaschine, die
die bekanntesten eMail-Suchmaschinen abfragt. Allerdings findet man dort
nach unserer Erfahrung vor allem jede Menge "toter" Adressen.
Stellen Sie bitte zunächst die Verbindung zu T-Online her. Tragen Sie bitte Sorge dafür, dass während der beiden im Folgenden beschriebenen Messungen keine Up- oder Downloads stattfinden. Öffnen Sie dann eine DOS-Box (MS-DOS Eingabeaufforderung) und tippen Sie folgenden Befehl ein: tracert -d dns03.btx.dtag.de Passiert die nächsten 10 Sekunden nichts, brechen Sie bitte mit Strg-C ab und geben Sie dann ein: tracert -d 194.25.2.129 Passiert wiederum 10 Sekunden lang nichts, brechen Sie bitte erneut mit Strg-C ab. Tipp: Die DOS-Box verfügt oben links über zwei Buttons, mit deren Hilfe Sie den relevanten Text einer Ausgabe markieren und danach in die Zwischenablage übernehmen können. Den in der Zwischenablage befindlichen Text können Sie so in den Editor Ihres Newsreaders einfügen. Melden Sie sich dann bitte wieder und sagen Sie uns, was nicht geht. Außerdem benötigen wir von Ihnen noch weitere Angaben. Hierzu lassen Sie bitte noch die Verbindung bestehen, denn auch die Ausgabe des folgenden Befehles ist nur dann von Interesse, wenn er bei bestehender Verbindung zu T-Online ausgeführt worden ist. Einfachste Methode: Das unten angegebene Kommando in die Zwischenablage; "Start/Ausführen"; Einfügen; "OK": Windows NT4, Windows 2000, Windows XP: %COMSPEC% /c ipconfig /all > "%USERPROFILE%\DESKTOP\ipconfig.txt" Danach finden Sie auf Ihrem Desktop eine Datei namens "ipconfig.txt", diese öffnen Sie mit einem Editor Ihrer Wahl, kopieren den Inhalt in die Zwischenablage und fügen diesen sodann in Ihre Antwort auf diesen Artikel ein. Dann schauen wir mal, ob wir dort etwas Ungewöhnliches entdecken können. (Hinweis: Sollten Sie vor Ausführung dieses Kommandos auf dem Desktop eine Datei gleichen Namens haben, wird diese überschrieben!)
eMails ohne Attachment müssen nicht geprüft werden. Bei Attachments genügt es, diese auf der Platte zu speichern und dann einen (aktuell gehaltenen!) Virenscanner drüberlaufen zu lassen. Attachments, die Ihnen unverlangt zugesendet werden, sollten generell gelöscht werden. Bitte beachten Sie, dass Virenscanner nur die Viren erkennen können, die bereits bekannt sind. In Zweifelsfällen empfiehlt es sich also, ein Attachment zu speichern und einige Tage liegen zu lassen, bevor es nach einem Update der Virensignaturen des Virenscanners erneut geprüft wird.
Nein. Die dafür erforderliche Rechenzeit wäre bei dem gigantischen
eMail-Volumen, welches T-Online tagtäglich transportiert, allenfalls mit
einer Verzehnfachung der Hardware zu leisten, falls dies überhaupt
reicht. Mailserver, die ein- und ausgehende Mails auf Viren prüfen,
versorgen typischerweise nur ein paar Hundert Nutzer (z.B.
Firmenmailserver).
Sollten sich die Beiträge durch eine zu kurze lokale Haltezeit in Ihrem Outlook Express nicht mehr auf Ihrem Rechner befinden, können Sie die Artikel durch zurücksetzen der Gruppe wieder neu vom Server laden.
Dieser TBS wird dann gepostet, wenn keine genaue Problembeschreibung vorliegt. Manchmal wird er gekürzt (bspw. wenn die Art der Verbindung klar ist).
Zunächst ein paar Fragen, deren Antworten zur Lösung Ihres Problems hilfreich sein könnten: ;-) - Welches Betriebssystem verwenden Sie? - Mit welcher Software verbinden Sie zu T-Online? Mit einer selbsterstellten DFÜ-Netzwerkverbindung, oder mit der T-Online-Software (welche Version, Hilfe -> Über)? - Verbinden Sie sich per T-DSL, ISDN , oder über ein analoges Modem zu T-Online?: - Welchen PPPoE-Treiber (ersatzweise welchen Hardware-Router) setzen Sie für T-DSL ein? - Welche ISDN-Hardware haben Sie und welche Treiber kommen zum Einsatz (CAPI-Port-"Modems" oder NDIS-WAN-Miniport)? - Welches Modem haben Sie und wie ist der zugehörige COM-Port konfiguriert? - Treten Fehlermeldungen auf und wenn ja, wie lauten diese genau? - Haben Sie eine Netzwerkkarte in Ihrem PC? - Wie äussert sich das Problem konkret? Fliessen überhaupt keine Daten mehr, gibt es evtl. Aussetzer, nach denen dann wieder Daten fliessen, oder wird die Verbindung getrennt? - Welche Hintergrundprogramme laufen bei Ihnen, evtl. Antiviren- oder Firewall-Programme?
Nach Auskunft des Newsmasters werden Binary-Gruppen auf dem T-Online-Newsserver nicht mehr eingerichtet. Die derzeit noch zur Verfügung stehenden Gruppen mit Binaries sind allenfalls als "Auslaufmodell" anzusehen.
oder
Grundsätzlich: Binary-Newsgroups sind sehr traffic- und kostenintensiv (Leitungen / Plattenplatz). Zudem ist das für die Verbreitung von News verwendete Protokoll anderen Protokollen (ftp/http) bei der Verbreitung von Dateien unterlegen.
Unabhängig von der Einwahl bei T-Online können Sie mittels
T-Online-WebMail auf Ihre eMails zugreifen. Sie müssen sich für diesen
Dienst allerdings vorher registrieren. die hierzu notwendigen
Informationen und die Anmeldemöglichkeit finden Sie unter dem URL
<http://service.t-online.de/t-on/dien/emai/webm>. Nach der Registrierung
können Sie über den URL: <https://webmail.t-online.de/> auf Ihre eMails
zugreifen. Die Registrierung für Webmail und die Nutzung des Dienstes
sind zusatzkostenfrei.
Es erreichen uns oft eMails des Inhaltes "Ich habe die Mail eines
anderen bekommen!" und als Beweis wird ein eMail-Header mitgeliefert,
der tatsächlich nicht die Adresse des Empfängers enthält, weder im T-
noch im CC-Header (CC="carbon copy"). Wie kann das nun sein? Viele
erweiterte eMails-Clients kennen einen BCC-Header, wobei das Akronym für
nichts anderes steht als "blind carbon copy" also "Blind-Kopie". Was ist
der Unterschied zum CC-Header?
Der CC-Header steht im Header der eMail, der BCC-Header nicht. Sinn
dieses Verfahrens ist, dass der Originalempfänger nicht wissen soll, ob
jemand und, wenn ja, wer mitliest. Wie kommt aber die eMail zu Ihnen,
wenn Sie doch nicht im Header stehen? eMails werden im Internet in eine
Art elektronischen Umschlag gesteckt, den sogenannte "envelope". Die
eigentlichen Mails - auch die Headerinformationen - werden von den
routenden Systemen nicht gelesen, es werden nur Pfad-Informationen
hinzugefügt. Der "envelope" kann also anders adressiert sein als der
Inhalt, die Post stellt Briefe auch nach der Adresse auf dem Umschlag zu
und nicht nach der Adresse auf dem eigentlichen Brief.
Besonders die sogenannten "Spammer" machen sich diese eigentümliche
Adressierungsart zunutze, dabei fälschen sie häufig auch den
FROM-Header, so dass eine Antwort ins Leere läuft. "Spammer" sind i.a.
Versender von unverlangter, kommerzieller Werbung. Letzteres wird
gemeinhin als UCE bezeichnet. ("unsolicited, commercial eMail") Mit
"Spam" wurde übrigens ursprünglich ein Dosenfleisch unbekannter Herkunft
und Konsistenz in den Kriegsjahren in England bezeichnet, auch das bekam
jeder unerwünscht. Bekannt wurde dieser Ausdruck dann vor allem durch
einen Sketch der englischen Komikertruppe "Monty Python's Flying
Circus".
Haben Sie die Möglichkeit, die Verbindung einmal über eine selbst erstelle DFÜ-Netzwerkverbindung herzustellen und zu testen? Falls Sie noch keine DFÜ-Netzwerk-Verbindung eingerichtet haben, so können Sie die von der T-Online-Software automatisch eingerichtete temporäre DFÜ-Netzwerk-Verbindung als permanente DFÜ-Netzwerk-Verbindung übernehmen und dann wie oben beschrieben verfahren. Wählen Sie sich hierzu wie gewohnt über die T-Online-Software ein und rufen Sie dann (bei bestehender Verbindung) den Systemordner "DFÜ-Netzwerk" auf. Hier finden Sie nun eine DFÜ-Netzwerk-Verbindung mit dem Namen "TSW-internal Settings". Wenn Sie diese DFÜ-Netzwerk-Verbindung umbenennen, so bleibt sie auch nach dem Trennen der Verbindung erhalten. Machen Sie nun einen Rechtsklick auf diese neue DFÜ-Netzwerk-Verbindung klicken Sie im Kontextmenü auf "Eigenschaften". Wechseln Sie auf die Karteikarte "Servertypen" und *de*aktivieren Sie hier die Option "Softwarekomprimirung". Im T-Online eMail-Client können Sie nun noch unter Einstellungen / Optionen / Erweitert die Option "Lan oder DFÜ-Netzwerk verwenden" und in den Internetoptionen auf der Registerkarte "Verbindungen" die Option "Nur wählen, wenn keine Netzwerkverbindung besteht". Wenn Sie nun mit dem T-Online eMail-Client Ihre eMails abholen, sollte eine Verbindung über die selbst erstellte DFÜ-Netzwerkverbindung hergestellt werden. Tritt der Fehler nun immer noch auf? Falls ja: aktivieren Sie doch bitte die Erstellung der Protokolldateien und posten Sie das Protokoll *eines* typischen Fehlversuches hier. Die Protokolldatei für den Modemconnect kann in den erweiterten Einstellungen des Modems unter Systemsteuerung/Modem eingestellt werden. Sie finden die Protokolle später in der Datei "modemlog.txt" (oder unter Win98/ME/2000 in der Datei "<Modemname>.log").
Für die Konfiguration Ihres Browsers lautet die Adresse des Proxys wie folgt: http: www-proxy.t-online.de Port 80 Die Felder für die anderen Protokolle lassen Sie bitte leer! Als Ausnahmen sind auf der gleichen Karte im Feld darunter folgende Domains einzugeben: localhost;*.t-online.de;*.t-online.com;*.doubleclick.net Sollten Sie Webchats benutzen, geben Sie deren Domains bitte auch ein. Beispiel: Der Chat http://www.chatcity.de, einzutragen wäre hier als Ausnahme die Domain "*.chatcity.de" (ohne "!).
Auf diese Information von der Deutschen Telekom AG werden Sie hier
vergeblich warten, da Sie sich in den T-Online Newsgroups befinden und
nach unserem Wissen hier keine Mitarbeiter von der DTAG mitlesen. Sollte
dem doch so sein, so posten diese als Privatpersonen und dürften nicht
befugt sein Firmeninformationen weiterzugeben.
Die Deutsche Telekom AG und T-Online International AG sind zwei
rechtlich voneinander unabhängige Unternehmen. Der Benzinlieferant Ihres
Vertrauens muss Sie ja auch nicht überzeugen, dass er nur für die
Befüllung Ihres Fahrzeugs und evtl. 'daraus' resultierende Schäden an
Ihrem Fahrzeug verantwortlich ist.
Hier handelt es sich um ein Werbebanner. Dass hier Merkmale der grafischen Oberfläche von Windows imitiert werden, um "unbedarfte" Surfer auf die entsprechenden Seiten zu locken, mögen Sie zwar als bedauerlich empfinden, ist aber ein schon recht alter Hut. Wer darauf fortgesetzt hereinfällt, hat ein "anderes Problem", möchten wir meinen. [1] Die Gestaltung der Werbebanner obliegt im Übrigen nicht der Zuständigkeit von T-Online, sondern dem diesbezüglich Werbenden. Bitte haben Sie Verständniss, dass T-Online seinen Werbekunden nicht vorschreiben kann, wie diese ihr Angebot gestalten. [1] Okay, wir geben ja zu, dass es uns bei Screenshots immer einmal wieder passiert, dass wir Elemente der Grafik "bedienen" wollen. ;-)
Sie dürfen 100 Mails pro 24 Stunden, aber max. 1000 Mails pro 30 Tage versenden. Wichtig ist jedoch, dass nach Empfängern gezählt wird: Die Zustellung per CC und BCC stellt nur ein vereinfachtes Verfahren der Einlieferung von eMails dar. Vergleichbar wäre dies damit, dass Sie Ihrer Sekretärin einen Stoß Briefe und Umschläge sowie eine Adressliste aushändigen, mit dem Auftrag, die Briefe zu kuvertieren, adressieren und zur nächsten Geschäftsstelle der Post zu bringen. In diesem Falle wäre unser Mailserver gleichzeitig die Sekretärin als auch die Postfiliale. Folglich werden eMails nach Empfängern gezählt.© beim tollen Team von tota-pages@domeus.de <vbeg> - Letzte Änderung: November 2002